Sonnen stellt zwei neue Abo-Modelle vor

Mit Sonnen Now können Kunden eine Photovoltaikanlage und einen Heimspeicher für einen monatlichen Betrag mieten, sie kaufen die Geräte vorerst nicht. Aber wie bei einem Handyvertrag können sie am Ende entscheiden, ob sie das Produkt für einen Preis abkaufen wollen – oder eben nicht. Wer sich zu einem späteren Zeitpunkt dazu entscheidet, die Anlage selbst zu kaufen, kann das zum aktuellen Zeitwert tun. Die Obergrenze der Photovoltaikanlage liegt bei 29,99 Kilowatt Leistung.

Der monatliche Betrag ab 90 Euro pro Monat inklusive der übrigen Stromkosten soll laut Sonnen auf dem gleichen Niveau liegen wie die bisherige Stromrechnung. Das Unternehmen will die Stromspeicher auch für sein virtuelles Kraftwerk nutzen und dadurch Einnahmen erzielen. “Mögliche Reparaturen der Technik seien schon im Paket mit drin, lediglich für die Energiedienstleistungen falle eine einmalige Gebühr von 100 Euro an”, erklärt Sonnen-Chef Christoph Ostermann.

Das neue Paket Sonnen Drive

Das Mobilitätspaket umfasst demnach ein fabrikneues Elektroauto, das der Nutzer auswählen kann. Das Besondere: Mit kurzen Laufzeiten ab sechs Monaten soll die Hemmschwelle für neue Kunden besonders niedrig sein. Denn eine Anzahlung oder Abschlusszahlung falle hier nicht an. Im Gegensatz zu klassischen Leasing-Verträgen seien die Kosten für Versicherung, Wartung oder auch Reifen bereits im Abo enthalten, erklärt Sonnen-Gründer Ostermann.

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Die Abo-Rate soll ab 250 Euro pro Monat beginnen. Unterwegs habe der Nutzer mit der Ladekarte von Sonnen Zugriff auf ein europaweites Netzwerk von über 125.000 Ladestationen. „Anfang 2020 werden die ersten Autos ausgeliefert“, verspricht Ostermann. (nhp)

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Quelle: Photovoltaik.eu

Dieser Artikel wurde erstellt von: ET-News



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