Solarwatt liefert Batterien für Großspeicher

Der Megawattspeicher des KIT soll eine Gesamtkapazität von rund 1,5 Megawattstunden haben. Die rund 600 Batteriemodule dafür kommen von Solarwatt. Bei dem Projekt handelt sich um einen seriennahen Prototyp eines Lithium-Ionen-Großspeichers mit besonders niedrigen Betriebs- und Wartungskosten. Dieser soll in Kürze am KIT in Betrieb genommen werden. Damit wird aus Sicht von Olaf Wollersheim, Geschäftsführer von Solarwatt Innovation gezeigt, dass mit den Stromspeichern des Unternehmens auch Megawattprojekte möglich sind. Die modularen Speicherelemente lassen sich flexibel skalieren und seien deshalb die optimale Lösung für alle denkbaren Anwendungsfälle.

Der Batteriespeicher My Reserve kann für nahezu jede Situation konfiguriert werden – als Kleinstanlage zu Hause oder zur industriellen Nutzung, als System zur Versorgung von Inseln mit 100 Prozent erneuerbarer Energie oder künftig als Quartierspeicher in der Smart City.

Im Energy Lab 2.0 am KIT wird das Zusammenspiel der Komponenten künftiger Energiesysteme erforscht. Dabei werden neue Ansätze zur Stabilisierung der Energienetze realitätsnah erprobt. Ein Anlagenverbund verknüpft elektrische, thermische und chemische Energieströme sowie neue Informations- und Kommunikationstechnologien. (PF)

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Quelle: Photovoltaik.eu

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