Optimismus für die Schweizer Photovoltaiktagung 2019

Die diesjährige Tagung bietet Gelegenheit, auf erste Erfahrungen mit der Energiestrategie 2050 zurückzublicken. Mit der geplanten Revision des Stromversorgungsgesetzes sowie der Energieverordnung und der Energieförderverordnung sind bereits Änderungen der Rahmenbedingungen absehbar. Die Tagung schafft Orientierungshilfen in diesem sehr dynamischen Umfeld.

Aber auch technisch ist vieles im Umbruch, beispielsweise im Zusammenspiel von Photovoltaik und Elektromobilität. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass die grossen Herausforderungen der Klima- und Energiepolitik nur mit einem raschen Ausbau der Photovoltaik zu bewältigen sind. Renommierte Referenten aus dem In- und Ausland werden aufzeigen, wie dies geschehen kann.

Die Agenda in Bern

Wie wird sich die Schweiz 2035 mit Strom versorgen? In welche Richtung entwickeln sich der nationale und der globale Markt? Referate zur aktuellen Energiepolitik und zu neuen Marktmodellen eröffnen die Tagung, zu der auch dieses Jahr rund 550 Interessierte erwartet werden. Nach dem Lunch richtet sich der Blick auf aktuelle Marktentwicklungen und die Rahmenbedingungen für die Photovoltaik in der Schweiz. Nach einem Input von Matthias Gysler, dem Chefökonomen des Bundesamtes für Energie, diskutieren Experten die Revision des Stromversorgungsgesetzes. Die dritte Session am Dienstag steht im Zeichen von Speichermöglichkeiten für Solarstrom. (nhp)

Zur Anmeldung geht es hier.

Quelle: Photovoltaik.eu

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