Gastbeitrag: Steigen die Modulpreise?

Im Gegenteil – es scheint sich nach der Hektik im ersten Quartal eine gewisse Trägheit im Markt breit gemacht zu haben. Projektierer und Installateure orientieren sich erst einmal neu und schauen, was der Markt und die Preise so hergeben. Projekte werden in Ruhe entwickelt und Schritt für Schritt angegangen. Dadurch ist wieder etwas mehr Ware im Markt, so dass sich von manchen Lieferanten bereits angekündigte Preiserhöhungen nicht richtig durchsetzen lassen. Die Modulpreise geben eher wieder etwas nach, denn das Halbjahresende naht und höhere Lagerbestände bei Herstellern und Händlern sollen unbedingt vermieden werden. Projektbezogene Preisnachlässe sind also in diesen Tagen durchaus verhandelbar.

Größere Mengen kostengünstiger Module in der EU

Wichtige Leitmessen, wie die intersolar Europe im Mai in München und die SNEC China Anfang Juni in Shanghai, lieferten uns Eindrücke der aktuellen Technologie- und Prognosen zur zukünftigen Marktentwicklung. Seitdem mehren sich die Stimmen, die baldige Modulengpässe verkünden und behaupten, es gäbe in Kürze einem regelrechten Run auf alle preiswerten Module. Im dritten Quartal seien dann vor allem polykristalline Module ausverkauft, weswegen es sich lohne, jetzt noch schnell zuzugreifen. (Martin Schachinger, pvXchange)

Mehr lesen Sie in unserem aktuellen Gastbeitrag.

Quelle: Photovoltaik.eu

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