#EuropaMitUns: ZVEI-Videokampagne ruft mit Stimmen aus der Elektroindustrie zur Europawahl auf

Was bedeutet es, Europäer zu sein? Wie wichtig ist ein geeintes Europa? Was erwarten wir von der Europäischen Union? Solche Fragen beantworten Menschen aus der Elektroindustrie, vom Auszubildenden bis zum Vorstandsvorsitzenden, mit persönlichen Aussagen in der ZVEI-Videokampagne #EuropaMitUns. Mit der Kampagne setzt sich der ZVEI für ein geeintes und friedliches Europa ein. Eines, das die Digitalisierung mitgestaltet und das Vertrauen in die entstehende digitale Welt herstellt. Eines, das ambitionierte Ziele im Bereich Energie- und Klimapolitik umsetzt. Eines, das seinen Bürgerinnen und Bürgern ein Leben in Vielfalt und Sicherheit gewährleistet.
„Für eine exportstarke Wirtschaft wie die deutsche ist der europäische Binnenmarkt unverzichtbar. Er bringt auch viele Vorteile für den Konsumenten, für den Verbraucher. Aber viel wichtiger als das ist, dass ich mit meiner Familie in Europa in Frieden leben kann. Meine Kinder, meine Enkel wachsen ohne Krieg auf. Durch die EU ist Europa von einem Kontinent des Krieges zu einem Kontinent des Friedens geworden“, sagt ZVEI-Präsident Michael Ziesemer und wirbt um Wahlbeteiligung: „Deshalb sind wir alle aufgerufen am 26. Mai zur Wahl zu gehen, und unsere Stimme für Europa zu geben.“
Neue Buchpublikation: Geschichte auch als Quelle für Gegenwärtiges und Zukünftiges
Der ZVEI bekennt sich zu Europa mit dem Euro als gemeinsamer Währung, für offene Märkte und eine globale Wirtschaftsordnung und für die liberale Demokratie mit ihren großen Freiheitsrechten. Mit Verweis auf die soeben erschienene Buchpublikation „Verbandspolitik in Demokratie und Diktatur“ des Historikers Professor Johannes Bähr über den ZVEI erklärt Präsident Ziesemer: „Die Einheit Europas bröckelt. Das sind keine gute Entwicklungen, aber die Geschichte lehrt uns: Zeiten eines übersteigerten Nationalismus waren niemals gute Zeiten für Europa. Für Deutschland gilt das nochmals mehr.“

Über den ZVEI:
Der ZVEI blickt mittlerweile auf 101 Jahre bewegte Geschichte in einem Jahrhundert der politischen Extreme zurück. In der Publikation „Verbandspolitik in Demokratie und Diktatur“ untersucht Prof. Johannes Bähr die Verbandsgeschichte von 1918 bis 1950. Das Buch ist im Mai 2019 im Societäts Verlag erschienen.

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Quelle: ZVEI

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