Erfolgreicher Branchentreff: The smarter E Europe schließt ihre Pforten

Die Fachmesse The smarter E Europe 2019 in München geht zu Ende. Langsam leeren sich die Messehallen, beginnt der Abbau der Rund 1.330 Ausstellungsstände. Die Messe war ein voller Erfolg, alle Zeichen stehen auf nachhaltiges Wachstum.

Nach einem zögerlichen Start am Mittwoch steppte am Donnerstag und Freitag in allen Hallen der Bär. Bei Solarmodulen, Stromspeichern, bei der Elektromobilität und in der solaren Architektur wurden zahlreiche Neuheiten gezeigt. Selten war eine Intersolar so spannend wie 2019.

Es geht deutlich aufwärts

Die Messe hat gezeigt, dass es in der Solarbranche deutlich aufwärts geht: Seit 2016 ist die Zahl der Aussteller um fast 15 Prozent gewachsen. Die Ausstellungsfläche stieg um 16 Prozent auf 100.000 Quadratmeter, zusätzliche Hallen wurden auf dem Gelände in München angemietet.

Neue Themen in diesem Jahr waren die solare Architektur (bauwerkintegrierte Photovoltaik: BIPV) in der Fachmesse EM-Power und Wasserstoff beziehungsweise synthetisches Methan als Energiespeicher (Power2Gas). Allein 25 Aussteller zeigen Innovationen zur Wasserstofftechnik, um Strom aus Solarmodulen oder Windkraft für ertragsschwache Monate vorzuhalten.

450 Anbieter von Speichern

Auf der Speichermesse EES Europe waren allein rund 450 Anbieter von Stromspeichern vertreten. Die Vielfalt der Produkte war größer denn je, weil sich auch außerhalb Deutschlands die Märkte entwickeln.

In der Photovoltaik dreht sich alles um höhere Wirkungsgrade von Solarzellen und Solarmodulen, um höhere Leistung und Lebensdauer der Paneele. Nie war der Hunger nach Leistung größer. Schon kündigen sich die ersten 72-Zellen-Module mit mehr als 500 Watt Leistung an.

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Die Fachmesse Power2Drive hat sich bei ihrer zweiten Auflage gleichfalls ordentlich gesteigert. Sie füllte nunmehr eine ganze Halle.

2020 wieder im Juni

Im kommenden Jahr findet The smarter E Europe etwas später statt, vom 17. Juni bis zum 19. Juni 2020. Aufgrund der Marktdynamik dürfte es auch im nächsten Jahr in den Hallen wieder sehr eng werden. Deshalb ist gut beraten, wer möglichst frühzeitig seine Standfläche bucht. (HS)

Quelle: Photovoltaik.eu

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