Schwimmendes Solarfeld

Auf diese wird dann das bewährte D-Dome-Montagegestell von K2 Systems installiert und die Solarmodule darauf in Ost-West-Ausrichtung aufgeständert. So entstehen Kraftwerkseinheiten mit insgesamt 280 Modulen. Fünf Reihen mit jeweils 56 Modulen werden dazu zusammengehängt. Jede Kraftwerkseinheit ist an mindestens vier Stellen entweder am Grund, am Ufer oder an der Einfassung des Gewässers verankert.

Denn der Zielmarkt für K2 Systems sind nicht nur natürliche Binnengewässer, sondern auch Stauseen. Die Kraftwerksbetreiber können so von niedrigen Pachtkosten im Vergleich zu anderen Freiflächenanlagen profitieren. Außerdem steige der Solarertrag um etwa zehn Prozent aufgrund der Kühlung der Module durch das Wasser. Auch die Spiegelung des Sonnenlichts von der Wasseroberfläche auf die Module steigert die Leistung, vor allem, wenn bifaziale Module installiert werden. Für das Floatingsystem hat K2 Systems zudem darauf geachtet, dass größtenteils die Standardkomponenten des Unternehmens einsetzbar sind. (nhp)

www.k2-systems.com

Quelle: Photovoltaik.eu

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