Hochsaison für Einbrecher – Mehr Sicherheit durch moderne Gebäudetechnik

Für die meisten von uns die schönsten Wochen im Jahr, auf die wir uns so richtig freuen. Leider tun das auch andere. Denn Urlaubszeit ist immer auch Hochsaison für Einbrecher. Gegen solche unliebsamen Gäste gibt es heute viele Maßnahmen, die mehr Sicherheit für Haus und Wohnung garantieren. Was die meisten Bauherren und Renovierer aber nicht wissen: eine moderne Gebäudetechnik, wie sie das KNX System bietet, gehört zu den wirkungsvollsten Präventionsmaßnahmen.

gira-panikschalter-einbrecher
Foto: Gira

Im Fall der Fälle kommt es auf Sekunden an. Denn selbst Profis brechen einen Einbruchsversuch nach wenigen Sekunden ab, wenn sie auf Widerstand treffen. Der sollte in Haus und Wohnung also immer vorhanden sein – in Form von ausreichend gesicherten, einbruchshemmenden Türen und Fenstern. Doch Einbrecher kommen nicht zufällig „vorbei“, sondern observieren das Gebäude, zu dem sie sich illegal Zutritt verschaffen wollen, meist ausgiebig. Erst wenn sie sich sicher sind, dass ein Einbruch lohnend ist und dass sie ungestört vorgehen können, schlagen sie zu. Kein Wunder, dass die Urlaubszeit Einbrechern besonders verlockend erscheint.

Die moderne Gebäudetechnik von Gira kann solchen Fällen durchaus vorbeugen. Ist ein Gira HomeServer installiert – also das „Gehirn“, welches das elektronische „Nervensystem“ des Gebäudes steuert –, kann ganz einfach eine Anwesenheitssimulation erzeugt werden. Dazu zeichnet das Gerät das Nutzerverhalten im Haus über Tage oder Wochen auf und gibt es dann in der Urlauszeit realistisch wieder. So werden Jalousien morgens geöffnet und schließen sich am Abend zu unterschiedlichen Zeiten, Lichter werden ein- und ausgeschaltet, sogar der Fernseher läuft gelegentlich. Für Außenstehende entsteht so der Eindruck, dass sich die Bewohner durchgehend im Haus aufhalten – und Einbrecher sehen sich nach anderen Möglichkeiten um. Anders funktioniert der Gira Panikschalter: Wer nachts ein verdächtiges Geräusch hört, tippt kurz den Panikschalter an, der natürlich in Reichweite montiert ist. Sofort sind Haus und Garten in helles Licht getaucht – ein Trick, der ungebetene Besucher meist panikartig in die Flucht schlägt.

Lesen Sie auch:  Klimasünder werden entlastet - Klimaschützer werden durch die EEG-Umlage bestraft

Doch ein KNX System schreckt nicht nur Einbrecher ab, sondern schützt die Bewohner auch wirksam vor Gefahren. So bietet der Gira HomeServer die Möglichkeit, mehrere Bereiche eines Hauses oder Grundstücks im Blick zu behalten. Über das KNX Netzwerk lassen sich beliebig viele Kameras direkt in die Gebäudesteuerung integrieren. Registriert ein Bewegungsmelder eine Aktivität, können die Kamerabilder aus dem entsprechenden Bereich automatisch aufgezeichnet und gespeichert werden. Auf Wunsch erhalten Bewohner eine direkte Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Übrigens: Auch andere Gefahrenquellen lassen sich über den Gira HomeServer schnell und zuverlässig erkennen und ausschalten. Dazu gehören Rauch und Feuer, Unwetter und Sturm sowie technische Defekte im Haushalt.

Aber was hilft gegen Einbrecher, wenn kein KNX System verbaut wurde? Keine Panik! Gira bietet natürlich Funk basierte Lösungen an, die sich schnell nachrüsten lassen, ohne dass dafür die Wände aufgestemmt werden müssten. Und Einbrecher lassen sich oftmals schon von ganz einfachen Lösungen abschrecken: beispielsweise von den Gira Automatikschaltern

 

Quelle: Gira

Risser

Dieser Artikel wurde erstellt von: G. Risser



G. Risser schrieb bereits 496 Beiträge auf ET-News.de.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.