Neue DIN VDE Normen (0100-520, 0100-710, 0100-722, 0185-305-03 …) für das Elektrotechniker-Handwerk erschienen

VDE 0100-520 Beiblatt 3:2012-10

Errichten von Niederspannungsanlagen – Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel
Teil 520: Kabel- und Leitungsanlagen – Beiblatt 3: Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen in 3-phasigen Verteilungsstromkreisen bei Lastströmen mit Oberschwingungsanteilen

Anforderungen an die Errichtung von Kabel- und Leitungsanlagen sind in DIN VDE 0100-520 (VDE 0100-520) enthalten. Sie sollen zum ordnungsgemäßen Betrieb der elektrischen Anlagen beitragen und unter Einbezug von geeigneten Maßnahmen verhindern, dass auch bei durch Oberschwingungsströme zusätzlich belastete Neutralleiter Personen und Nutztiere gefährdet werden oder eine Brandgefahr entsteht.
Nichtlineare 1-phasige Verbraucher haben Oberschwingungsanteile im Laststrom. Bei symmetrischer Auftei¬lung dieser 1-phasigen Lasten auf die 3 Außenleiter eines vorgelagerten Drehstromsystems löschen sich die 50Hz-Ströme im Neutralleiter aus. Dies gilt nicht für die Ströme höherer Frequenzen, die durch die nicht¬linearen Lasten verursacht werden. Durch diese Oberschwingungsströme kommt es zu einer zusätzlichen Strombelastung im Neutralleiter des Verteilungsstromkreises.
Dieses Beiblatt enthält Informationen zur Belastung des Neutralleiters durch Oberschwingungsströme und die Auswirkung auf die Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen in 3-phasigen Verteilungsstromkreisen. Des Weiteren wird erläutert welche Maßnahmen zu wählen sind, wenn der Anteil der Oberschwingungen des Außenleiterstroms so groß ist, dass der Strom im Neutralleiter die Dauerstrombelastbarkeit dieses Leiters übersteigen kann.Zuständig ist das UK 221.2 „Schutz gegen thermische Auswirkungen/Sachschutz“ der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

 

VDE 0100-710:2012-10

Errichten von Niederspannungsanlagen
Teil 7-710: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Medizinisch genutzte Bereiche

In medizinisch genutzten Bereichen ist es notwendig, die Sicherheit der Patienten sicherzustellen, für die die Anwendung von ME (medizinischen elektrischen) Geräten in Frage kommt. Für jede Tätigkeit oder Funktion in einem medizinisch genutzten Bereich sind die besonderen Anforderungen für die Sicherheit zu berücksichtigen. Die Sicherheit kann erreicht werden durch Sicherstellen einer sicheren elektrischen Anlage sowie des siche¬ren Betriebs und der Wartung der angeschlossenen ME-Einrichtungen. Die Anwendung von ME-Geräten an Patienten während der Intensivpflege verlangt eine erhöhte Zuverlässigkeit und Sicherheit der elektrischen Anlagen in Krankenhäusern. Die Errichtung der Stromversorgung nach dieser Norm soll die Sicherheit und die Kontinuität der Stromversorgung verbessern.
Die besonderen Anforderungen dieses Teils der Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) sind für elektrische Anlagen in medizinisch genutzten Bereichen anzuwenden, um die Sicherheit für die Patienten und das medizinische Personal sicherzustellen. Diese Anforderungen beziehen sich hauptsächlich auf Krankenhäuser, Privatkliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen, medizinische Versorgungszentren und zweckbestimmte medizinisch genutzte Räume in Arbeitsstätten.
Dieser Teil ist auch für elektrische Anlagen in Bereichen der medizinischen Forschung anzuwenden.
Die Anforderungen dieser Norm sind nicht anzuwenden für ME-Geräte.
Zuständig ist das UK 221.4 "Elektrische Anlagen in medizinischen Einrichtungen" der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

 

VDE 0100-722:2012-10

Errichten von Niederspannungsanlagen
Teil 7-722: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen;

Die besonderen Anforderungen, die in diesem Teil der Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) enthalten sind, sind anzuwenden für
– Stromkreise die für die Versorgung von Elektrofahrzeugen für Ladezwecke vorgesehen sind;
– Schutzmaßnahmen bei Rückspeisung von elektrischer Energie vom Elektrofahrzeug zum privaten und zum öffentlichen Netz;

 

VDE 0185-305-3 Beiblatt 1:2012-10

Blitzschutz
Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen – Beiblatt 1: Zusätzliche Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3)

Dieses Beiblatt ergänzt DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3). Es enthält zusätzliche Informationen und Bilddarstellungen, die Anwendung und Verständnis der Norm erleichtern und auch neue Erkenntnisse aus der Praxis des Blitzschutzes berücksichtigen.
Zur besseren Orientierung und Vergleichbarkeit mit der Norm entsprechen die Abschnittsbezeichnungen in diesem Beiblatt den Abschnittsbezeichnungen der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3). Unterabschnitte, Tabellen und Bilder, die die Norm DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3) ergänzen, sind jeweils mit 101 beginnend nummeriert.
Im Text dieses Beiblatts angegebene Bild- und Tabellenverweisungen ohne zusätzlichen Normenbezug beziehen sich immer auf DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3).
Allgemeines zur Planung eines Blitzschutzsystems
Ein technisch und wirtschaftlich optimierter Entwurf eines Blitzschutzsystems ist nur möglich, wenn die Schritte während der Planung und Errichtung des Blitzschutzsystems mit den Schritten der Planung und Errichtung der zu schützenden baulichen Anlage abgestimmt sind. Insbesondere empfiehlt es sich, die mögliche Nutzung metallener Elemente der Gebäudestruktur als Teil des Blitzschutzsystems bei der Planung der baulichen Anlage zu berücksichtigen. Bei der Planung eines Blitzschutzsystems für bestehende bauliche Anlagen sind im Einzelfall die besonderen Gegebenheiten vor Ort zu berücksichtigen.
Nur die sorgfältige Planung eines Blitzschutzsystems unter Berücksichtigung aller notwendigen und hinreichenden Informationen kann zu einer korrekten und vollständigen Ausführung der geplanten Arbeit führen.
Zu den erforderlichen Planungsunterlagen eines Blitzschutzsystems gehören Zeichnungen und Beschreibungen, aus denen alle wesentlichen Einzelheiten der zu schützenden Anlage und des äußeren und inneren Blitzschutzsystems entnommen werden können.
Weitere ergänzende Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3) sind in folgenden Beiblättern enthalten:
– Beiblatt 2: Zusätzliche Informationen für besondere bauliche Anlagen
– Beiblatt 3: Zusätzliche Informationen für die Prüfung und Wartung von Blitzschutzsystemen
– Beiblatt 4: Verwendung von Metalldächern in Blitzschutzsystemen
– Beiblatt 5: Blitz- und Überspannungsschutz für PV-Stromversorgungssysteme.

 

VDE 0185-305-3 Beiblatt 2:2012-10

Blitzschutz
Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen – Beiblatt 2: Zusätzliche Informationen für besondere bauliche Anlagen

Dieses Beiblatt enthält zusätzliche Informationen zur DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3). Berücksichtigt werden in diesem Beiblatt besondere bauliche Anlagen, für die es unter Blitzschutzaspekten international keine normativen Vorgaben gibt.
Da sich die Gebäudetechnik und die Gebäudenutzung in den letzten Jahren weiterentwickelt haben, werden neben Krankenhäusern, Sportstätten, Anlagen mit explosionsgefährdeten Bereichen, Schornsteinen, Fernmeldetürmen, Brücken, Kranen, Hochregallagern, Kirchtürmen, Rohrbrücken und Anlagen zur Wasseraufbereitung auch modernere bauliche Anlagen wie Biogasanlagen und Siloobjekte berücksichtigt.
Blitzschutzsysteme für feuergefährdete Bereiche werden so ausgeführt, dass bei einem Blitzschlag, außer an den Einschlagstellen, keine Schmelz- und Sprühwirkungen entstehen. Deshalb sind alle Verbindungen besonders sorgfältig herzustellen; Verbindungsstellen sind auf die unbedingt nötige Anzahl zu beschränken.
Ein Blitzschutzsystem, das für Schutzklasse III ausgelegt ist, entspricht den normalen Anforderungen für Gebäude mit feuergefährdeten Bereichen. In besonderen Einzelfällen ist die Erfordernis zusätzlicher Maßnahmen nach DIN EN 62305-2 (VDE 0185-305-2) zu prüfen.
Wird ein Blitzschutzsystem entsprechend der Schutzklasse II ausgelegt, entspricht dies den normalen Anforderungen für explosionsgefährdete Bereiche. In begründeten Einzelfällen oder bei besonderen Bedingungen, wie z. B. extremen Umwelteinflüssen, klimatischen Bedingungen oder gesetzlichen Vorgaben, kann davon abgewichen werden.
Anforderungen an ein Blitzschutzsystem der Schutzklasse II beruhen auf den in der Praxis bewährten Ausführungen von Blitzschutzsystemen in explosionsgefährdeten Bereichen. Zeigt eine Risikoanalyse, dass eine Installation gegen Blitz- und sonstige Überspannungen besonders anfällig ist, werden Vorkehrungen zur Vermeidung dieser möglichen Gefährdungen getroffen.
Weitere ergänzende Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3) sind in folgenden Beiblättern enthalten:
– Beiblatt 1: Zusätzliche Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3)
– Beiblatt 3: Zusätzliche Informationen für die Prüfung und Wartung von Blitzschutzsystemen
– Beiblatt 4: Verwendung von Metalldächern in Blitzschutzsystemen
– Beiblatt 5: Blitz- und Überspannungsschutz für PV-Stromversorgungssysteme.

Lesen Sie auch:  Neue DIN VDE Normen (0100-530, 0100-0551, 0855-0001) für das Elektrotechniker-Handwerk erschienen

 

VDE 0185-305-3 Beiblatt 3:2012-10

Blitzschutz
Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen – Beiblatt 3: Zusätzliche Informationen für die Prüfung und Wartung von Blitzschutzsystemen

Dieses Beiblatt ergänzt DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3), Anhang E, um alle Informationen, die für die Prüfung und Wartung eines Blitzschutzsystems notwendig sind.
Nach DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3), Abschnitt 7, ist die Prüfung eines Blitzschutzsystems von einer Blitzschutz-Fachkraft durchzuführen, die aufgrund einer fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen Blitzschutzsysteme planen, errichten und prüfen kann. Die Bereiche Planung, Prüfung und Errichtung erfordern unterschiedliche Kenntnisse. Eine Blitzschutz-Fachkraft muss sich laufend über die örtlich geltenden bauaufsichtlichen Vorschriften und die einschlägigen, allgemein anerkannten Regeln der Technik informieren. Der Nachweis kann durch die regelmäßige Teilnahme an nationalen Weiterbildungsmaßnahmen geführt werden.
Eine Blitzschutz-Fachkraft verfügt über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeiten im Bereich des Blitzschutzes und erfüllt wenigstens eine der nachfolgenden Anforderungen:
Für den Bereich Planung sind Kenntnisse über umfassende physikalische Zusammenhänge, Einsatz und Anwendung der unterschiedlichen Planungsmethoden und der anzuwendenden normativen Berechnungsverfahren, Installationsrichtlinien von Blitzschutzbauteilen und Überspannungs-Schutzgeräten sowie der bautechnischen Erfordernisse und grundlegender Montagetechniken erforderlich.
Für den Bereich Errichtung und Montage sind Kenntnisse über physikalische Zusammenhänge, detaillierte Kenntnisse der Installationsrichtlinien von Blitzschutzbauteilen und Überspannungs-Schutzgeräten sowie umfangreiche bautechnische Erfordernisse und Montagetechniken erforderlich.
Für den Bereich Prüfung sind Kenntnisse über physikalische Zusammenhänge, Einsatz der unterschiedlichen Planungsmethoden und anzuwendende normative Berechnungsverfahren, Installationsrichtlinien von Blitzschutzbauteilen und Überspannungs-Schutzgeräten, allgemeine bautechnische Erfordernisse und Montagetechniken erforderlich.
Durch Prüfungen soll sichergestellt werden, dass das Blitzschutzsystem mit seinen Komponenten des äußeren und inneren Blitzschutzes in jeder Hinsicht den zum Zeitpunkt der Planung bzw. Errichtung gültigen Normen (bzw. dem Stand der Technik) entspricht.
Eine Prüfung umfasst:
– die Überprüfung der technischen Dokumentation,
– Sichtprüfungen,
– Messungen und die
– Protokollierung in einem Prüfungsbericht.
Weitere ergänzende Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3) sind in folgenden Beiblättern enthalten:
– Beiblatt 1: Zusätzliche Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3)
– Beiblatt 2: Zusätzliche Informationen für besondere bauliche Anlagen
– Beiblatt 4: Verwendung von Metalldächern in Blitzschutzsystemen
– Beiblatt 5: Blitz- und Überspannungsschutz für PV-Stromversorgungssysteme.

 

VDE 0185-305-4 Beiblatt 1:2012-10

Blitzschutz
Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen – Beiblatt 1: Verteilung des Blitzstroms

Dieses Beiblatt zur DIN EN 62305-4 (VDE 0185-395-4) beschreibt mit grundlegenden Beispielen, wie unterschiedliche Installationsbedingungen die Blitzstromverteilung in der Niederspannungsinstallation und damit einhergehend, die Blitzstrombelastung der eingebauten SPDs beeinflussen.
Es enthält gegenüber den Informationen im Anhang E der DIN EN 62305-1 (VDE 0185-305-1) weiterführende Informationen zur Stromaufteilung des Blitzstroms und ermöglicht damit dem Planer von Blitzschutzsystemen durch die Anwendung und Kombination dieser grundlegenden Beispiele die tatsächliche Blitzstromverteilung auch für komplexe Anlagen genau ermitteln zu können.
Neben den Erläuterungen, welche der in DIN EN 62305-1 (VDE 0185-305-1) aufgeführten Blitzstromparameter für die Auswahl von SPDs berücksichtigt werden müssen, bietet das Beiblatt dem Anwender auch Hilfestellung für die Auswahl und Installation eines koordinierten SPD-Schutzes entsprechend den Anhängen C und D der DIN EN 62305-4 (VDE 0185-305-4).
Es werden sowohl die unterschiedlichen Verfahren zur Ermittlung der Blitzstromverteilung in elektrischen Anlagen, die in DIN EN 62305-1 (VDE 0185-305-1) und DIN EN 62305 4 (VDE 0185-305-4) näher beschriebenen sind, vorgestellt, als auch die entscheidenden Faktoren für die Blitzstromverteilung in energietechnischen Anlagen, deren Einfluss auf die Stromverteilung und die Impulsform der Teilblitzströme anhand von Beispielrechnungen dargestellt wird. Dabei werden die Fälle: direkter Blitzeinschlag in eine bauliche Anlage (S1) und direkter Blitzeinschlag in eingeführte Versorgungsleitung (S3) nach DIN EN 62305 1 (VDE 0185-305-1) berücksichtigt.
Weiterhin wird an ausgewählten Beispielen die Blitzstromverteilung in besonderen baulichen Anlagen dargestellt.

 

VDE 0641-11 Beiblatt 1:2012-10

Elektrisches Installationsmaterial – Leitungsschutzschalter für Hausinstallationen und ähnliche Zwecke
Teil 1: Leitungsschutzschalter für Wechselstrom (AC) – Beiblatt 1: Anwendungshinweise zum Einsatz von Leitungsschutzschaltern nach DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11) und DIN EN 60898-2 (VDE 0641-12)

Dieses Dokument behandelt Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) für Hausinstallation und ähnliche Zwecke bis zu einer Bemessungsspannung (siehe 6.3) von AC 440 V entsprechend DIN EN 60898 1 (VDE 0641 11) und bis zu einer Bemessungsspannung von AC/DC 440 V entsprechend DIN EN 60898-2 (VDE 0641 12). Es gibt dem Anwender (z. B. Elektroinstallateur, Elektroplaner, …) zusätzliche Informationen zum Einsatz von LS-Schaltern im Rahmen der Errichtungsbestimmungen.

 

VDE 0664-10 Beiblatt 1:2012-10

Fehlerstrom-/Differenzstrom-Schutzschalter ohne eingebauten Überstromschutz (RCCBs) für Hausinstallationen und für ähnliche Anwendungen
Teil 1: Allgemeine Anforderungen – Beiblatt 1: Anwendungshinweise zum Einsatz von RCCBs nach DIN EN 61008-1 (VDE 0664-10)

Ziel dieses Beiblatts ist es den Personen, die mit der Planung, Errichtung und Instandhaltung elektrischer Anlagen befasst sind‚ Informationen zu Aufbau und Wirkungsweise von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen und Anwendungshinweise zu deren Einsatz und Verwendung zu geben.
Diese Anwendungshinweise behandeln Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit Bemessungsspannung nicht über AC 440 V und Bemessungsströmen nicht über 125 A für Hausinstallation und ähnliche Zwecke.
Sie geben dem Anwender (z. B. Elektroinstallateur, Elektroplaner) zusätzliche Informationen zur Auswahl und zum Einsatz von RCDs im Rahmen der Errichtungsbestimmungen.

 

Quelle: VDE-Verlag.de

ET-News

Dieser Artikel wurde erstellt von: G. Risser



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